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Aktuelles


Niedersächsischer Landesmeister Crossduathlon (31.03.2019)

Die Laufstrecke des Lappwaldsee Duathlons hat es in sich. Ein ständiger Wechsel zwischen Steigung und Gefälle baut schnell ordendlich Spannung in den Beinen auf. Vor allem wenn es, wie bei mir, nach dreiwöchiger krankheitsbedingter Trainingspause die zweite Laufeinheit ist. Nach dem Startschuß konnte ich mich dennoch schnell an die Spitze des Feldes setzten. Gejagt wurde ich von Lukas Greite vom ausrichtenden TSG Germania Helmsted, den ich erst auf den letzten zwei von sechs zu laufenden Kilometern abschütteln konnte. Auf der dann folgenden 20 km Radstrecke konnte ich meinen Vorsprung gegenüber dem Rest des Feldes behaupten, obwohl Vereinskollege Tim Knape die schnellste Radzeit hinlegte. Mirko Witte absolvierte die abschließenden 4,4 km Laufkilomter am schnellsten und sicherte sich den zweiten Platz vor Lukas.


Foto: Hans-Günter Wolf



Sieg beim Wolfsburger Crossduathlon (03.03.2019)

Alle Jahre wieder: Formtest und Kräftemessen mit den jungen Wilden und alten Hasen der Region. Wie so oft bei dieser Veranstaltung stellte sich Volker Lutz als schärkster Konkurrent heraus. Auf dem Rad, zumidest im Gelände, stärker als ich und beim Laufen schneller als die meisten Lauf- / Triathlonspezialisten ist Volker nie zu unterschätzen. So schlug ich vom Start an ein hohes Tempo an und erreichte so als Erster die Wechselzone. Auf dem Rad konnte meinen Vorsprung auf die meisten Konkurrenten weiter ausbauen. Nur Volker fuhr eine schnellere Radzeit. Auch den abschließenden Lauf absolvierte ich mit Tagesbestzeit und lief so einem ungefährdetden Sieg entgegen. So lautet der Bericht des diesjährigen Crossduathlons. 2017 klang er genau so. Mit dem Unterschied, dass ich langsamer gelaufen bin, dafür (sicherlich auch aufgrund der guten Bedingungen) auf dem Rad schneller unterwegs war. Dominique Horlbeck kompettierte das Podium als Dritter. Die alten Hasen halten sich also immernoch vorne. Doiminique ist zwanzig Jahre jünger als ich ;-)


Foto: Max Heise


Braunschweiger-Cross-Serie, 3. Lauf Didderse (22.12.2018)

Letzte Veranstaltung der Braunschweiger-Cross-Serie. Jörn Wiegner setzte sich vom Start weg an die Spitze. Gefolgt von Volker Lutz und mir. Im Laufe des Rennens konnten wir Jörn dann wieder einholen und sogar recht schnell distanzieren. Volker gewann das Rennen und ich belegte trotz eines Sturzes auf der letzten Runde den zweiten Platz. Durch konstannte Leistungen bei den ersten beiden Veranstaltungen konnte ich die Sereinwertung der Braunschweiger-Cross-Serie in der Klasse Masters 2 gewinnen. Bei dem Sturz hatt der Körper doch mehr gelitten als anfangs befürchet, so dass ich aufgrund einer schmerzhaften Rippenprellung auf die Deutschen-Cross-Meisterschaften verzischten muss.   


Foto: Max Heise



Bike Store Superprestige in Bad Harzburg (15./16.12.2018)

Eine geniale Idee: Rennen Nummer Eins am Samstag Abend unter Flutlicht, Rennen Nummer Zwei am näschten Morgen mit Serienwertung. Die Strecke auf dem Gelände der Bad Harzburger Pferderennbahn war vom Veranstalter bestens hergerichtet und wies eine Menge technische Finessen auf. Leider wurde der Aufwand nicht richtig gewürdigt, da die Starterfelder sehr klein waren. Am Samstag belegte ich Rang Zwei hinter Sylvio Hauschild, so dass ich mir berechtigte Hoffnung auf einen Podiumsplatz in der Sereinwertung machte. Am Sonntag konnte ich das Rennen aufgrund von zwei Platten nicht beenden. Da half mir auch das Zweitrad nicht weiter. Ich kann dieses Event jedem Empfehlen! Ich hoffe, dass der Veranstalter sich wieder die Mühe macht diese ausergewöhnliche Veranstaltung auf die Beine zu stellen und dann mehr Starter den Weg nach Bad Hartzburg finden!


Foto: Max Heise



Braunschweiger-Cross-Serie, 2. Lauf Harxbüttel (10.11.2018)

Durch den zweiten Platz beim ersten Lauf der Serie in Lehndorf, startet ich aus der ersten Reihe und konnte mich nach gutem Start mit den weiteren Favouriten in die Spitze setzen. Auf einem flachen Teilstück der Strecke wollte niemand so richtig für das Tempo sorgen. So nutzte Trainingskollege Volker Lutz die Gelegenheit zur Attacke und fuhr einen Vorsprung heraus, den er bist ins Ziel weiter ausbauen konnte. Ich hielt auf Rang drei liegend das Tempo hoch um meinen engsten Verfolger abzuhängen. Schlußendlich musste ich mit beim sehr stark besetzten Rennen mit Rang vier zufrieden geben.


Foto: Max Heise


lhme Cross in Hannover (31.10.2018)

Ein Starterfeld wie bei den deutschen Meisterschaften und eine Abwechslungsreiche Strecke - colles Event. Beim Start kam ich leider nicht so gut weg und musste mich daher im Laufe des Rennens weiter nach vorne kämpfen. Nachdem sich das Feld sortiert hatte konnte ich Olf Nütsche hinter mir auf Distanz halten, den Abstand zu dem vor mir liegenden Jörn Wiegner zwar Stück für Stück verringern konnte, reichte es in der Endabrechnung für Rag sieben. Das klingt nicht sehr gut, ist bei dem starken Starterfeld aber voll im Soll.


Foto: Christian Lindenau



Braunschweiger-Cross-Serie, 1. Lauf Lehndorf (29.09.2018)

Man wird älter. Daher startete ich nicht wie im letzten Jahr als ältester Jahrgang in der Elite-Klasse, sondern als jüngster Jahrgang in der Masters 2 Klasse. Also keine Ausreden mehr. Wie immer hieß es vom Start weg Vollgas. Bald hatte ich mich gemeinsam mit Mirco Friese vom restlichen Feld abgesetzt. Bei einer Überungung eines Teilnehmers verlor ich etwas Zeit und konnte die dadurch entstandene Lücke nicht mehr schließen. Rang zwei war somit ein gute Einstieg in die Crosssasion 2018/2019.


Foto: Max Heise


10km Lauf im Rahmen des Wolfsburg Marathons (09.09.2018)

Zumindest beim örtlichen Großevent wollte ich mich blicken lassen und entschied mich für einen Start über die 10km Distnaz, statt wie sonst für den Halbmarathon. Von Anfang an bestimmte ich das Tempo, musste mich im Endspurt jedoch Vereinkollegen Björn Timmermann geschlagen geben. Insgeheim hatte ich mir eine 33er Zeit erhofft. Im Ziel zeigte die Uhr dann 34:01 Minuten. Für meinen derzeitigen Trainingszustand optimal, 33:59 Minuten klingt halt besser ;-)


Foto: Petra Noodt



Triathlon Regionalliga Bad Zwischenahn (25./26.08.2018)

Da das Jahr 2018 ganz im Zeichen der Familienpriotität und dem Auskurrieren gesundheitlicher Probleme stand, litt in erster Linie das regelmäßige Triathlon-Training darunter. Dennoch sprang ich für unser Team des VfL Wolfsburg ein um beim Teamwettkampf in Bad Zwischenahn zu unterstützen. Hierbei musste die Schwimm-, Rad- und Laufstrecke gemeinsam absoviert werden. Das Windschattenfahren war daher erlaubt. Beim Schwimmen war ich das schwächste Glied der Kette, konnte dafür beim Radfahren und Laufen meine Mitstreiter gut unterstützen. Im Ziel mussten wir uns knapp dem Hambuger Team geschlagen geben.


Foto: Alex Hahn



Rund um den Elm (15.07.2018)

Die letzten Jahre hatte ich das Tempo an der oft rennentscheidenden Steigung mit bestimmt. In diesem Jahr fehlte mir mental und physisch der Punch  und verpasste am Amplebener Berg knapp die Spitzengruppe. Dennoch hoffte ich darauf mit der Verfolgergruppe noch zu den Spitzenreitern aufschließen zu können - vergeblich. Im Endspurt auf der langezogenen Zielgeraden versuchte ich mein bestes. Das reichte leider nur zum 13. Gesamtrang.