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Aktuelles


Stevens-Cyclocrosscup in Büdelsdorf (03.12.2017)

Zwar hatte ich mir die Strecke am Vortrag angeschaut, doch über Nacht einsetzender Regen hatte sie in eine schlammige Rutschpiste verwandelt und so die steilen Auf- und Abfahrten noch anspruchsvoller gemacht. Zwei Sandkisten und mehrene Hürden rundeten das Ganze ab. Cyclocross halt. Ich mag es! Jedoch war an diesem Tag ingendwie die Handbremse angezogen. Dennoch bin ich mit dem fünten Platz zufrieden.    


Foto: Wolfgang Föh


LV-Meisterschaft Cross in Zeven (26.11.2017)

Im Rahmen des Cyclocross Weltcups in Zeven durften sich auch die „Kleinen“ bei der Landesmeisterschaft der Nordverbände messen. Zwar war geplant, dass auch wir auf der original Weltcup-Strecke fahren, doch die war so extrem verschlammt und schlecht zu fahren, dass wir uns auf einer abgwandelten „Light-Version“ des Kurses austoben durften. Die war jedoch auch nicht ohne. Selbst einige Geraden mussten laufend, das Rad geschultert, absolviert werden, da der Schlamm so tief war. Zur Relativierung: Den Profis ging es am Vortag nicht anders. So ergab sich ein ungefähres Verhältnis von 60% fahren und 40% laufen. Für mich als ursprüglicher Läufer und Triathlet eigentlich ein Vorteil. Nur habe ich die letzten Monate nicht wirklich Laufen trainiert. Egal. In der Endphase des Rennens befand ich mich zwischenzeitlich auf Rang fünf hinter Marvin Augustyniak, der in Harxbüttel noch deutlich schneller war. Doch auch hier musste ich auf den letzen Metern Arne Thomsen und Barry Hayes aus Schleswig Holstein den Vortritt lassen. Immerhin wurde ich hinter Marvin niedersächsischer Vize-Landesmeister. 


Foto: Florian Marder


Braunschweiger-Cross-Serie, 2. Lauf Harxbüttel (11.11.2017)

Yeah, bei der Startaufstellung erstmals in der ersten Reihe! So befand ich mich ab Mitte der ersten Runde auf Rang zwei, musste dann André Hildmann ziehen lassen und lieferte mir im weiteren Verlauf des Rennens mit Manuel Eichhorn einen Fight um Platz 3. Auf den letzen Metern hatte ich Manuel jedoch nichts mehr entgegenzusetzten. So kam ich bei kurz vor dem Start einsetztendem Daueregen und kühlen Temperaturen und rückblickend falscher Reifenwahl  unterkühlt als vierter ins Ziel. Wieder etwas gelernt: Ggf. wärmer anziehen und den Reifen mit mehr Grip bevorzugen. 


Foto: Max Heise


Querfeldein am Fernsehturm, Stevens-Cup in Kiel (05.11.2017)

Bei dieser renomierten Rennserie im Norden sind nicht nur viele deutsche Spitzenfahrer am Start, auch die Leistungsdichte im mittleren Feld ist sehr kompakt. Dass ich mein bisher bergigstes Crossrennen im Norden bestreiten würde, hätte ich vorher nicht gedacht. Als wären die Höhenmeter, technisch sehr anspruchsvolle Passagen und Hindernisse nicht schon genug, setzte auch noch Starkregen ein. Sicht und Grip waren kaum noch vorhanden. Das ging aber allen Fahrern genauso und gehört zum Crossen ja auch irgendwie dazu. Nach vielen Positionskämpfen und engen Abständen zu den vorderen Fahrern überquerte ich als 9. die Ziellinie.


Foto: Max Heise


RSG Cyclocross Rennen, Hannover (31.10.2017)

Dieses Mal lief eigendlich alles ganz gut. Nach passablem Start bot die Strecke gute Möglichkeiten zum Überholen, so dass ich schnell meinen Rhythmus fahren konnte. Bei diesem stark besetzten Rennen waren halt nur einige Athleten schneller. Platz 7.


Foto: Max Heise


Braunschweiger-Cross-Serie, 1. Lauf Lehndorf (03.10.2017)

Gut in Form und voll motiviert ging ich an den Start. Dennoch zeigte sich mal wieder, dass mir die Spritzigkeit für einen schnellen Start wohl noch (oder schon - das Alter) fehlt. Bei der Aufholjagt nach den verschlafenen ersten Metern sprang mir, resultierend aus einer Kombination von Fahr- und Materialfehler, der Schlauchreifen von der Felge. Ein Sturz war unvermeidbar. Also hieß es, das Rad schultern und einige hundert Meter bis zum Depot laufen, um die dort deponierten Laufräder zu wechseln. Dort angekommen suchte ich sie jedoch vergeblich. Ich hatte die Ersatzlaufräder einem Freund zum Platzieren im Depot gegeben. Was ich nicht mitbekommen hatte: Er stand genau an der Stelle, an der ich gestüzt war, und lief mir (mit den Laufrädern unter dem Arm) hinterher. Danke Robert! Nach schnellem Laufradwechsel war ich dennoch mit 1:30 Minuten Abstand zum Ende des Feldes Letzter. Egal, weiter - wieder Aufhlojagt. Die Beine waren gut und so konnte ich mich immerhin noch auf Rang 8 nach vorne arbeiten. Wieder was gelernt: Manchmal ich langsamer doch schneller.


Foto: Max Heise


Warm Up Radcross in Celle (23.09.2017)

Nach Siegen im Vorjahr in der Hobbyklasse bei 30 Minuten Renndauer nun die große Frage: Wo steht man mit Lizenz im Feld der Elite-Klasse bei 60 Minuten Renndauer. Die Antwort: Nicht so schlecht. Platz sechs nach schlechtem Start aus der hinteren Reihe, sogar schneller werdenden Rundenzeiten. Jedoch musste ich Schlusssprint der Jugend den Vortritt lassen.


Foto: Max Heise


Nach „Baby-Sommer-Pause“ Wiedereinstieg in das Wettkampfgeschehen: Cyclocross mit Lizenz in der Elite-Klasse


Foto: Max Heise



Geglückte Titelverteidigung beim Helmstedter Crossduathlon (02.0.2017)

Kontrollierter erster Lauf, beim Radfahren etwas am Gashahn gedreht und beim zweiten Lauf Feuer frei. Das war die Taktik mit der die anderen Teilnehmer ab Hälfte des ersten Laufs mich nur noch von hinten sahen.



Sieg beim Wolfsburger Crossduathlon (05.03.2017)

Alle Jahre wieder: Formtest und Kräftemessen mit den jungen Wilden und alten Hasen der Region. Wie so oft bei dieser Veranstaltung stellte sich Volker Lutz als schärfster Konkurrent heraus. Auf dem Rad, zumidest im Gelände, stärker als ich und beim Laufen schneller als die meisten Lauf- / Triathlonspezialisten ist Volker nie zu unterschätzen. So schlug ich vom Start an ein hohes Tempo an und erreichte so als Erster die Wechselzone. Auf dem Rad gab ich alles und konnte meinen Vorsprung auf die meisten Konkurrenten weiter ausbauen. Nur Volker fuhr die gleiche Radzeit. Auch den abschließenden Lauf absolvierte ich mit Tagesbestzeit und lief so einem ungefährdetden Sieg entgegen. Vor Volker Lutz und Claas Reckemeier.