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Archiv 2015






Neu Reize Radrennen


Die diesjährige Triathlon Offseason gestaltete ich mal etwas aktiver.

Bei Radrennen mit dem MOODMOOD Endurance Team standen der Spaß und der Teamgedanke im Vordergrund, ohne jedoch den sporllichen Ehrgeiz zu kurz kommen zu lassen.

Beim Traditions-Strassenrennen „Rund um den Elm“ konnte ich die Bergwertung gewinnen und in der Spitztengruppe das Ziel erreichen. In der Teamwertung wurden wir sogar Zweiter.

Völliges Neuland: Cyclocross Rennen.  30 Minuten Vollgas auf technisch anspruchsvollen Strecken = Maximaler Spaß. Top-Ten-Platzierungen im Rahmen der Braunschweiger Cyclocross Serie in Harxbüttel und Didderse machten Lust auf mehr.






Immer bis zum Schluss beissen (30.08.2015)


Ein Grundsatz der sich mal wieder bezahlt gemacht hat.

Bei 70.3 Weltmeisterschaft in Zell am See konnte ich mir nach hartem Kampf gegen Berge, Hitze, starke Konkurrenz und vor allem gegen mich selbst den dritten Platz in der Altersklasse M 35-40 sichern.

Nach dem 1,9 km langen Schwimmen, machte ich auf dem Rad Platz um Platz gut und konnte auf der Kuppe des dreizehn Kilometer langen Anstiegs zum Hochkönig den bis dahin führenden der Altersklasse sogar stellen. 

Auf der Abfahrt und dem letzten Teilstück verlor ich dann doch wieder etwas Zeit, und wechselte als Zweitplatzierter, mit der zweitbesten Radzeit über die anspruchsvollen 90 Radkilometer, auf die abschließende Halbmarathon-Strecke. 

Die Beine waren extrem schwer und konnten nicht das gewohnte Lauftempo anschlagen. Dennoch übernahm ich nach fünf Kilometern die Führung, was zwar zusätzlich motivierte, jedoch nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass sich der Körper immer mehr gegen die Hitze sträubte. Ich wurde langsamer, musste wieder einige Athleten an mir vorbeiziehen lassen und schlussendlich sogar Gehpausen an den Verpflegungsstellen einlegen, um den Körper mit Eis und Wasser herunter zu kühlen. Aufgeben war natürlich keine Option und die letzten drei Kilometer hatten dann auch wieder etwas mit Laufen zu tuen.

Vorläufiges Resultat: Platz sechs.

Nach dem Rennen wurden jedoch mehrere Athleten disqualifiziert, da sie Ihre Zeitstrafe wegen Windschatten fahren nicht abgesessen hatten.    

Also: Immer dran bleiben, abgerechnet wird zum Schluss. 






Podestplatz beim 33. Allgäu Triathlon (16.08.2015)


Kühle Temperaturen, Dauerregen, starke Konkurrenz, anspruchsvolle Streckenführung… 

Der 33. Allgäu Triathlon war ein echte Herausforderung.

Über die olympische Distanz wurde ich dritter, gesellte mich damit zu dem aktuellen Hawaii Champ Sebastian Kienle auf das Podest und ließ die Hawaii Champs der vergangenen Jahre Faris Al Sultan und Thomas Hellriegel hinter mir.





Geglückte Titelverteidigung beim Tankumsse Triathlon (05.07.2015)


Wie bereits im Vorjahr konnte ich den Triathlon über 600 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen für mich entscheiden.

Beim Schwimmen musste ich noch anderen Athleten, allen voran Vereinskollege Mirko Appel, den Vortritt lassen, der am Ende den zweiten Platz belegte. Die Führung, die ich bereits nach vier Radkilometern übernahm, baute ich mit der besten Rad- und Laufzeit des Tages auf  1:40 Minuten aus.

Next Step: Leipziger Triathlon am 26. Juli  über die olympische Distanz.




Challenge Heilbronn durchwachsen (21.06.2015)


Leider konnte ich meine gute Form, die ich über die kürzeren Triathlon- und Duathlon-Wettmämpfe zeigen konnte über die Triathlon Mitteldistanz von 1,9km Schwimmen 90km Rad und 21km Lauf nicht ganz bestätigen.

Bei der stark besetzten Challenge Heilbronn konnte ich mich nach dem Schwimmen auf der anspruchsvollen Radstrecke bis auch Rang dreizehn nach vorne arbeiten. Die ersten Laufkilometer fühlten sich sehr gut an, was sich in mit dem Blick auf die Zwischenzeiten bestätigte. Mit einem Tempo von 3:30´/km machte ich weiter Plätze gut. Auf Rang zehn liegend wurde mir dann der Stecker gezogen. Muskulär und energetisch war die Luft draußen. Gehend, mit abwechselnden Laufpassagen, auf denen die die Muskeln sofort wieder zu zogen, kam ich letztendlich auf Platz fünfundzwanzig ins Ziel. Immerhin bedeutete das Rang zwei in der Altersklasse.

Fazit: Schwachpunkte erkannt, Lehren daraus ziehen und dann bei der 70.3 WK in Zell am See besser machen!





Sieg beim Regionalliga Wettkampf in Hamburg / Bergedorf (07.06.2015)


Obwohl die Schwimmform Verbesserungspotential birgt, kann ich von einem  gelungen Einstieg in die Triathlon-Saison berichten.

Beim Vierlanden Triathlon konnte ich über die olympische Distanz allen Konkurrenten das Hinterrad zeigen. Bereits nach sieben Radkilometern fuhr ich zur Spitzengruppe auf, konnte mich dann auf den letzten Kilometern gemeinsam mit Robert Kores von den Verfolgern absetzten und als Erster in die zweite Wechselzone einfahren. Das war auch nötig, da mit Marcel de Lannoy mindestens ein starker Läufer lauerte. Schlussendlich  hatte ich sogar die schnellste Laufzeit über die abschließenden zehn Kilometer und  überquerte als Erster die Ziellinie mit 52 Sekunden Vorsprung auf Marcel  und 2:08 Minuten auf Robert.

Also alles auf Kurs für die  Challenge Heilbronn am 21. Juni.




Sieg beim Duathlon im Rahmen des Circuit Cycling auf dem Hockenheimring (10.05.2015)


Mit Bestzeiten in allen Disziplinen (erster Lauf - erster Wechsel - Rad - zweiter Wechsel - zweiter Lauf) konnte ich die Duathlon-Premiere  auf den Hockenheimring vor Peter Dahlmann und Profi Till Schramm für mich entscheiden. 5km Lauf - 20km Rad - 2,5 km Lauf Vollgas auf der Autorennstrecke. Cooles Rennformat Die Triathlon-Saison kann kommen!





Gelungener Saisoneinstieg beim Wolfsburger Crossduathlon (01.03.2015)

Da auch in diesem Jahr der amtierenden Duathlon Landesmeister Nils Reckemeier am Start war, dem ich mich im letzten Jahr  noch geschlagen geben musste, war ein spannender Rennverlauf zu erwarten.

Bereits beim ersten Lauf über 5,4 km schlug ich ein hohes Tempo an und konnte einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger herauslaufen. Auf der 18 km langen Radstrecke und dem abschließenden  5,4 km Lauf vergrößerte sich sogar noch mein Vorsprung und konnte so einem ungefährdeten Sieg entgegen laufen.





2. Platz Silvesterlauf Wolfsburg - 10km in 33:16 Minuten (31.12.2014)

Dieses Jahr klärte Vereinskollege Valentin Harwardt bereits auf den ersten Kilometern die Fronten und gewann in starken 32:04 Minuten. Immerhin konnte ich meine Zeit aus dem letzten Jahr  um 10 Sekunden unterbieten. Auch stark: Alexander Krenz auf Rang drei in 34:05 Minuten.