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Archiv 2016




Didderse , 2. Lauf Braunschweiger Cross Serie (17.12.2016)


Bei diesem Rennen passte endlich alles. Vom Start weg konnte ich mich an die Spitze des Feldes setzten, so meinen eigenen Rythmus fahren, den Vorsprung von Runde zu Runde weiter ausbauen und so meinen ersten Sieg bei einem Crossrennen einfahren. Das macht Lust auf die nächste Cyclocross-Saison...






BIORACER Cross Challenge in Lostau (13.11.2016)


Dieses Mal mit gutem Start, allerdings aus der zweiten Startreihe. Eine Strecke mit viel Sand und technischen Finessen. Zwar konnte ich mich mit Rang vier erstmals nicht auf dem Podium platzieren, trotzdem war ich damit bei dem starken Starterfeld sehr zufrieden.








Harxbüttel , 2. Lauf Braunschweiger Cross Serie (12.11.2016)


Gemeinsam mit Frederik Bakker führte ich schnell das Feld an und der Vorsprung auf die Verfolger wuchs von Runde zu Runde. Der alte Fuchs Frederik spielte seine Erfahrung und Fahrtechnik in der letzten Runde aus und überquerte so mit wenigen Sekunden Vorsprung als erster die Zielinie. Erfreuliches Résumé dieser ersten Hälfte der Cross Saison: Drittes gemeinsamens Rennen, das dritte Mal gemeinsam für das MOODMOOD ENDURANCE TEAM auf dem Podest.








„Fischteichhölle 2.0“ bei Peine  (23.10.2016)


Abgehärtet durch das Rennen in Bad Salzdetfurth dachte ich, dass mich nichts mehr schocken könnte. Falsch - bei diesem MTB Rennen mit Cyclocross Wertung wurde ich eines Besseren belehrt. Steile Anstiege und Abfahrten, tiefster Matsch in einer Lehmkuhle, um nur einiges zu nennen. Die Cyclocross Wertung konnte ich gewinnen, nur Micha Schmidt war mit dem MTB schneller.






Deutschland Cup in Bad Salzdetfurth (02.10.2016)


Was für eine Streckenführung. Beim ersten Abfahren der Stecke, die alles zu bieten hatte, was das Crosser-Herz begehrt, überwog die Angst. Doch von Runde zu Runde kam die Sicherheit, spätestens jedoch im Rennen absoltue Fahrfreude. Nach wieder einmal suboptimalen Start schnell an Platz zwei vorgekämpft und diesen bis ins Ziel vor MOODMOOD ENDURANCE TEAM Teamkollege Frederik Bakker behauptet.






Lehndorf , 1. Lauf Braunschweiger Cross Serie (01.10.2016)


Beim Start nicht richtig weggekommen, auf Platz zwei vorgearbeitet und in der letzten Runde von Danny Muhle überspurtet. Teamkollege Frederik Bakker hatte sich nach perfektem Start bereits einen uneinholbaren Vorsprung herausgefahren.






Meine zweite Cyclocross Saison:


Nachdem ich im letzten Jahr bei meinen ersten Erfahrungen in Cyclocross Rennen noch Lehrgeld zahlen musste, versuchte ich in dieser Sasion diese Erfahrungen zu nutzen, um es besser zu machen.

Oben eine Kurzübersicht der Rennen.







2. Platz beim Halbmarathon Wolfsburg (04.09.2016)


Takashi Kurijama aus der japanischen Partnerstadt Toyohashi war in diesem Jahr das Maß der Dinge beim Wolfsbuger Halbmarathon. Bis Kilometer sechs liefen wir noch gemeinesam. Dann konnte ich seiner Tempoverschärfung nicht folgen und musste mich nach einer Endzeit von 1:13,26 Std. mit Rang Zwei zufrieden geben.




Foto: Christoph Keil



3. Platz beim ICAN Norhausen (21.08.2016)


Es gibt sie noch, die Veranstaltungen, die bei fairem Startgeld ein top organisiertes Event bieten - zudem glasklares Wasser beim Schwimmen, eine anspruchsvolle Radstrecke im schönen Südharz und eine hammerharte Laufstrecke. Der ICAN Norhausen hat einiges zu bieten.

Nach dem 1,9 km langen Schwimmen musste ich vorerst einge Plätze gutmachen. Was mir mit der zweitbesten Radzeit über die 90 km lange Strecke am Harzrand auch gelang. Auf Platz drei liegend wechselte ich auf den abschließenden Halbmarathon - knapp dahinter Simon Schwarz. Den Vorjahressieger Peter Seidel hatte ich auf dem Rad bereits überholt. Ca. vier Minuten vor uns lagen noch Florian Seifert und Henry Beck. Simon schaffte das für unmöglich Geglaubte und lief mit der deutlich schnellsten Laufzeit des Tages an beiden vorbei und somit als erster über die Ziellinie. In der letzten von vier Laufrunden konnte ich noch Henry Beck stellen und mit der zweitbesten Laufzeit den dritten Podestplatz erkämpfen.





Rad am Ring mit dem MOODMOOD ENDURANCE TEAM (31.07.2016)


Was ist das für 1 Life? Ride. Eat. Sleep. Repeat!

Am Wochenende stellte ich mich mit Christian Lindenau, Frederik Bakker und Florian Marder derHerausforderung 24h-Radrennen auf dem legendären Nürburgring. Die „grüne Hölle“ erwies sich bei RadAmRing 2016! als gnadenloser Gegner - Tag und Nacht. Gut 26 Kilometer und über 500 Höhenmeter misst eine Runde über Grand Prix-Strecke & Nordschleife. In der "Fuchsröhre" zeigte der Tacho hin und wieder über 100 km/h an - das lässt einen schonmal kurz die Luft anhalten. Der 4 Kilometer lange Anstieg zur „Hohen Acht“ mit kurzfristig bis zu 17 Prozent Steigung wurde von Runde zu Runde zäher. Dazu kamen die organisatorischen Herausforderungen - speziell in der Nacht mussten wir höllisch aufpassen der Müdigkeit nicht nachzugeben und einen Fahrer auf der Strecke zu haben. Die Bialetti lief auf Hochtouren.

Durch einen kurzen technischen Defekt am Morgen verloren wir knapp 15 Minuten auf unsere bis dahin Top 30 Platzierung, trotzdem standen für uns am Ende 28 Runden in einer Bruttozielzeit von 23:24:21,03 auf der Ergebnisliste. Platz 33 von über 600 4er-Teams - ein großartiges Ranking für unsere Rad am Ring Premiere.

Fazit: geiles Event, tolle Organisation, packende Atmosphäre, spannende Herausforderung. Sollte man mal gemacht haben ;) Die Mischung aus Profisportlern, Lizenzfahrern, Einzelkämpfern, Freizeit-Radlern und Spaßfahrern macht das Rennen zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ein großer Dank geht an Profile Design für den Startplatz, INTRO - Institut für Trainingsoptimierung für das beste Pavillon der Welt, Squeezy Sports Nutrition GmbH für die nötige Power, Busch & Müller für das Licht im Dunkel, unseren Schweitzer Nachbarn vom Biishi MTB Team für die tolle Gastfreundschaft, Fredde für die emotionale Einführungsrunde, Sebi Kienle für die Gute-Nacht-Geschichten und allen 300 Helfern an und um der Strecke für den großartigen Einsatz.


Am Vortag startete ich zum Motor warmfahren beim Einzelzeitfahren über 22 Kilometer. Ergebnis: 8. Platz Gesatmt und 3. Platz in der Alterklasse. Mit Sebi auf dem Podest. 







Naturerlebnis beim Ironman 70.3 in Haugesund / Norwegen (03.07.2016)


Kälte, Regen und wunderschöne Landschaft prägten den Triathlon-Wettkampf über die Mitteldistanz im norwegischen Haugesund. Beim Schwimmstart machte ich erstmals Bekanntschaft mit dem „Rolling-Start-Modus“. Hierbei starten, nach Leistungsfähigkeit vorsortiert, fünf Athleten alle fünf Sekunden. Ziel ist eine Entzerrung des Feldes, um der zunehmenden Windschatten-Problematik beim Radfahren entgegen zu wirken.  Zumindest bei diesem Event ging das Konzept auf. Beim Schwimmen konnte ich meinen Rhythmus ohne Kollisionen mit anderen Athleten finden. Wie gewohnt machte ich auf der anspruchsvollen Radstrecke viele Plätze gut. Auch hier ohne unerwünschte Gruppenbildung. Auf der hügligen Laufstrecke über die Halbmarathon-Distanz konnte ich schnell mein Tempo finden und mich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3:40 Minuten pro Kilometer weiter im international stark besetzten Feld nach vorne schieben. Schlussendlich ließ ich, wie schon bei Triathlon-Wettkämpfen in den letzten Jahren, einige Profis hinter mir, wurde drittbester Amateur, zweiter in der Altersklasse und dreizehnter gesamt. Für den Trainingsaufwand, den ich zur Zeit leisten kann, ein zufriedenstellendes Ergebnis.    






Geglückte Titelverteidigung beim Tankumsee Triathlon (12. 06.2016)


Ähnlich wie eine Woche zuvor in Bergedorf zeigte sich auch beim Tankumsee Triathlon über 600 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen, dass die junge Konkurrenz aufholt. Erwartungsgemäß galt es für mich, einen Schwimmrückstand aufzuholen. Dieses Mal gelang es Vereinskollege Hendrik Bedewitz, seine Führung sogar bis kurz zum Radwendepunkt zu verteidigen und bis zur Einfahrt in die zweite Wechselzone den Rückstand auf mich gering zu halten. Die abschließende Laufstrecke absolvierte ich dann jedoch 2:30 Minuten schneller. Nur Marc Günther, ebenfalls vom VfL Wolfsburg, lief einige Sekunden schneller als ich und erreichte damit als Zweiter das Ziel. So konnte ich mit der drittbesten Schwimmzeit, besten Radzeit und zweitbesten Laufzeit des Tages meine Siegerzeit vom letztem Jahr sogar noch um 10 Sekunden unterbieten.

Also stimmt die Form für den am 3. Juli in Haugesund/Norwegen stattfindenden Ironman 70.3.




2. Platz in Hamburg/Bergedorf (05.062016)


Einen Tag nach dem Radrennen um die Asse startete ich beim Vierlanden Triathlon in Bergedorf, um meinen Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Julian Fritzenschaft konnte seinen anfangs deutlichen Vorsprung nach dem Schwimmen jedoch mit starker Rad- und Laufleistung verteidigen und nach 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren  und 10 km Laufen die Ziellinie 18 Sekunden vor mir überqueren. Dieser Wettkampf fand im Rahmen der Regionalliga statt. Mit der Mannschaft des VfL Wolfsburg erreichten wir hier den dritten Platz.





4. Platz beim Asse-Sport-Event (04.06.2016)

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass es bei Radrennen nicht darum geht, wer am meisten Druck auf die Pedale bringt, sondern wer seine Kräfte am schlausten einsetzt. Zum Rennverlauf:  In der dritten von fünf Runden konnte ich mich nach einer Attacke am Berg mit drei weiteren Fahrern vom restlichen Feld absetzten. In der vorletzten Runde nutzte ich die Anstiege, um mit weiteren Tempoverschärfungen meine Mitstreiter abzuhängen – vergeblich. Im Zielsprint war ich zu früh und zu lange vorne im Wind und wurde von Mario Carl, Arne Viohl und Mathias Grüning überspurtet. Damit hatte ich die Karten zu früh auf den Tisch gelegt. Wieder etwas dazu gelernt. Das mag ich an der für mich neuen Sportart. Denn hier kann man dazulernen und es dann besser machen. Fortsetzung folgt.




Sieg beim Lappwaldsee-Crossduathlon (10.04.2016)

Bestandener Formtest in Helmstedt. Mit Bestzeiten auf allen drei Teilabschnitten konnte ich einen ungefährdeten Sieg einfahren. Leicht war es dennoch nicht. Auf den ersten 4,4 Kilometern Laufen machte der spätere Zweitplatzierte, Scott Anderson, mächtig Druck. Die 20 Kilometer lange Radstrecke hatte mit flachen High-Speed-Passagen, knackigen Anstiegen und Ausflügen ins Gelände einiges zu bieten. Die abschließenden 4,4 Kilometern Laufen konnte ich zwar mit beruhigendem Vorsprung in Angriff nehmen, die hüglige Strecke ließ den Lactat-Spiegel in den Beinen trotzdem steigen.





3. Platz beim Cyclocross Rennen in Bad Harzburg (03.01.2016)

Nachdem ich die Cyclocross Rennen einigermaßen verstanden hatte und dadurch Form und Motivation stiegen, konnte ich mich erstmals auf dem Podest platzieren. Im letzten Drittel des Neujahrsrennen bei - 6 C° machte ich immer mehr Zeit auf den Führenden, Teamkollege Frederik Bakker, gut. Kurz vor der Zielduchfahrt stürzte ich jedoch, die Kette fiehl herunter und so wurde ich noch auf den dritten Platz verwiesen. Auch das gehört zu Cyclocross Rennen.



          



1. Platz beim Silvesterlauf Wolfsburg - 10,1 km in 33:52 Minuten (31.12.2015)

Mit der Zeit knapp unter 34:00 Minuten muss ich zufrieden sein. Sie entspricht dem derzeitigen Trainingsstand und motiviert für die kommenden Trainingseinheiten. Es gibt noch einiges zu tun.